Newsletter August 2018: “Süsse Stille”

Erinnerung an etwas Wesentliches…
Erinnerung an die Achtsamkeit

“Swatttill, stiller, am Stillsten”
Eine mögliche Steigerung
?

Heute schon …
einen Moment der Stille erlebt? Wie spürt sich das an? Was denkt sich? Welche Gefühle begleiten das Geschehen? Angenehm oder Unangenehm, oder neutral?

Still: Ich war vor kurzem in Norddeutschland und habe dort das Watt als einen Ort der Stille kennengelernt. So stelle ich mir Wüste vor. Endlose Weite und nur das Tappen deiner Füsse zu hören auf dem feuchten nackten Meeresboden. Eine Stille bis in die Knochen.
Stiller: Etwas später mit 50 Menschen in einem Meditationsraum sitzend. Tiefe Konzentration. So still, dass du eine Nadel fallen hören könntest. Eine Stille, so süss und nährend wie Nektar. Am Stillsten: Irgendwann beim Meditieren werden die Gedanken leiser und hören schliesslich auf. – Eine kraftvolle Stille, so kostbar wie nichts sonst auf der Welt.

Es heisst, dass hinter allem Lärm die Stille zu hören sei. Eine Vorstellung, die mir leider nicht zugänglich ist.

Wie geht es dir mit Stille? Löst der Gedanke daran Sehnsucht oder Langeweile aus? Vielleicht möchtest du dazu einmal ich dich hineinhören? Vielleicht jetzt?

Feine (stille oder laute) Sommertage und schöne August Grüsse!
Ulli Pastner

PS: Ich habe mittlerweile das Buch von Frank Ostaseski (den ich im letzten Newsletter zitiert habe) gelesen und kann es sehr empfehlen. Es lässt den Marktplatzlärm ein wenig verstummen: Die fünf Einladungen

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