Seminare

Ich biete auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Vorträge, Seminare und Teamreflexionen  an, bei denen achtsamkeitsbasierte Methoden zur Anwendung kommen. Dabei werden Themen sozusagen “von innen nach aussen” entwickelt und mit achtsamen Formen der Begegnung und Auseinandersetzung neue Erfahrungen gewonnen.

Eine Auswahl …

Wortspenden und Feedbacks

  • “Wege der Achtsamkeit”

Bildergebnis für hippolythaus st. pölten

Thementag für den Hospizverband NÖ im Hippolythaus St. Pölten. Mehr Info …

Ein Teilnehmer schreibt nach ein paar Tagen per Mail:

“Der Samstag in Saint Hyppolite war, ganz speziell nachträglich betrachtet, ein wunderbarer Tag. Bin mit sehr unbestimmten Gefühlen, ” wolkig”, hingefahren, und der Tag hat sich so schön entwickelt, dass ich ” sonnig” nach Hause gefahren bin. … Ich hatte mehrere ” A ha Erlebnisse” und auch Gutes, Neues und sehr persönlich Einwirkendes gehört und für die zukünftige alltägliche Lebenspraxis mitgenommen.”

  • TU Wien: “Bewusster leben, mit Achtsamkeit und Wertschätzung”

Seminar fürBildergebnis für tu wien Beschäftigte im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge mit Basistag, individueller Übungsphase und Follow up.  Mehr Info…

Aus dem Email einer Teilnehmerin:

„Es vertieft sich durchs Üben auch die Bedeutung von Achtsamkeit. Der Schritt vom bewussten Wahrnehmen eines Zustands zum Handeln, um eine Missstimmung zu beheben, war mir vorher einfach nicht klar. Durch die positiven Veränderungen bin ich immer noch sehr motiviert.“

  •  Weiterbildungstag „ACHTSAMKEIT in der Hospizarbeit“

Ehrenamtstag für das Team “Waidhofen an der Ybbs” im Bildungszentrum Seitenstetten.
Alle Teilnehmenden waren sehr zufrieden und wollen sich weiter mit Achtsamkeit befassen. Eine Stimme aus den Feedbackbögen dazu:

“Für mich beruflich und persönlich sehr bereichernd und hilfreich. Grosse Fachkundigkeit und Authentizität von Frau Pastner. Ich habe mich sehr wohl gefühlt!”

Als Folge des Seminars entstand der Artikel in der Hospizzeitung “Lebenszeit”.

  • “ACHTSAMKEIT  – der klärende Weg zu beruflicher Motivation”

2 Tage in Strobl am Wolfgangsee. wolfgangsee1Das Seminar im Fortbildungsprogramm “der rote Punkt”  wurde von allen Teilnehmenden mit “sehr gut” bewertet.
Eine Teilnehmerin schreibt am Tag nach dem Seminar ein Mail: “Heute bin ich mit viel Elan in den Tag und auch die Arbeit hat mir richtig Spaß gemacht – irgendwie war alles leichter. Das Seminar hat mir wirklich gut getan. Ich konnte mir sehr viel mitnehmen und das gibt mir Energie und Kraft!!!!” und eine andere: “Wir haben unsere Arbeitskolleginnen-WhatsApp Gruppe ILSE getauft ;-)”.
Was für eine wunderbare Idee, sich zu erinnern an: Innehalten, Lächeln, Spüren, Erfahren… Noch eine Stimme: “Danke nochmals für das tolle Seminar! Mir ist wieder mal bewusst geworden, dass ich auch schon in jungen Jahren damit anfangen muss, gut auf mich zu achten, gerade was die berufliche Situation und mein Studium betrifft.”

  •  “Mit Achtsamkeit bewusster leben -
    Den Aufs und Abs Damenabend_Kärtchen_ILSE_Seite_1des Lebens gelassener begegnen

Vortrag im Rahmen des Damenabends von “Waldland”

“Danke nochmals für den tiefgehenden Abend. Ich glaube, alle haben sich wohlgefühlt, somit war die Zeit im Jetzt wohl sehr wertvoll.”
DI Hannelore Zinner, PR & Marketing, Waldland Vermarktungsges.m.b.H

“Der Vortrag hat mir sehr gut getan. Ich war in letzter Zeit innerlich sehr unruhig. „So wie es ist, so ist es gut“ klang für mich wie Balsam für die Seele. Vielen Dank für diesen achtsamen Abend, der mich auch lehrte: Ich muss nicht perfekt sein, ich kann mir Zeit lassen, ich bin nicht für alles verantwortlich …”
Frau M.H. (Zuhörerin per email)

blitzlicht endeZweitägiges Seminar im Fortbildungsprogramm “der rote Punkt” in NÖ.
Von den  Teilnehmerinnen fahren fast alle sonnig nach Hause, wollen sich alle “unbedingt” weiterhin mit Achtsamkeit befassen und hat allen das Seminar “sehr gut” gefallen.

Eine Stimme davon: “Es war ein sehr aufschlussreiches Seminar, und ich werde sehr viele Eindrücke mit nach Hause nehmen und in die Tat umsetzen.”

Eine andere, per Email: “Vielen lieben Dank für das Fotoprotokoll und den tollen Kurs. Ich kam sehr müde und vor allem demotiviert von der Firma in den Kurs und ging mit Freude und hochmotiviert nach Hause! Die innere Familie hat es mir sehr angetan und die Reflektion darauf war für mich sehr hilfreich und sehr entspannend. Ein Teil von mir war sehr lange verschüttet und den habe ich jetzt ausgegraben, nämlich die Freude, Leichtigkeit, Humor und Gelassenheit. Dafür danke ich dir!!

  •  Workshop für Studierende an der BOKU Wien

“Beim Achtsamkeitsworkshop an der BOKU zeigten Sie uns, wie unser Geist die Augen, den Geschmack, die Beine, den Körper durchdringt, und wie wir in einer schwierigen, schnellen, und lauten Welt etwas authentischer leben lernen können.”

Mag. Hans Kouba, Pastoralassistent der Katholischen Hochschulgemeinde, Seelsorger an der BOKU und WU Wien

  • Workshop für PersonalistInnen an der WU Wien

Durchgeführt im Rahmen des 23. Personalwirtschaftlichen Praxis-Kolloquiums zum Thema „Resilienz und Personalmanagement“. Die Wortspende meines Auftraggebers:

“Ziel des Workshops war einer Gruppe von interessieren PersonalmanagerInnen, PersonalberaterInnen und anderen potentiellen NutzerInnen in 15 Minuten erfahren zu lassen, was Achtsamkeit im Management bedeuten kann. Sie haben nach einer kurzen Einführung zwei Übungen im Schweigen durchgeführt. Ein Thema war Atembetrachtung und im Sitzen zur Ruhe kommen. Danach gab es eine Übung zum achtsamen Gehen und Körper spüren. Diese kurzen Übungen zeigten der Gruppe anschaulich und direkt, welche Kraft Achtsamkeit haben kann, das Leben am Arbeitsplatz gesünder zu gestalten.
Univ. Prof. Dr. Michael Müller-Camen, Leitung des Instituts für Personalmanagement, WU Wien

  • Workshop für ReligionslehrerInnen im Waldviertel:

“Bei dem Workshop am 11. 2. 2015 zum Thema „Achtsamkeit zur Fastenzeit“ haben Sie einer Gruppe von ReligionslehrerInnen auf sehr einfühlsame Weise nicht nur die Achtsamkeit für unseren Körper und Geist, sondern auch das achtsame Sprechen, das tiefe Zuhören, achtsames Gehen und den Sinn der Achtsamkeitsglocke näher gebracht. Mir persönlich hat besonders die Meditation im Sitzen gefallen, wo es um die Gestaltung der kommenden Fastenzeit ging. Begeistert war ich auch vom achtsamen Dialog und dem tiefen Zuhören. Die Reaktionen der Teilnehmenden waren ausnahmslos äußert positiv und fast alle wären an einer Fortsetzung und Vertiefung des Themas interessiert.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass unsere Gesellschaft mehr Achtsamkeit vertragen würde, aber das ist sicher nur dann möglich, wenn jeder einzelne achtsam mit sich umgeht und auf seine Bedürfnisse zu hören lernt.”
Anita Anderle, Dipl. Päd. ROL

  • Vortrag beim Finanz- und Zollamt Krems:

“Ihr vorweihnachtlicher Vortrag zum Thema “Kraft tanken statt Ausbrennen – Beruflichem Stress mit Achtsamkeit und Wertschätzung konstruktiv begegnen” wurde von unseren Kolleginnen und Kollegen sehr positiv aufgenommen. Die Frage, wie der Vortrag gefallen hat, wurde auf einer Schulnotenskala von 1 bis 5 im Durchschnitt mit der Note 1,6 bewertet. Ein erfreuliches Gesamtergebnis. Drei Viertel der Befragten gaben an, sich weiter mit dem Thema befassen und damit einen aktiven Beitrag für ihre Gesundheit im Büro leisten zu wollen.”
ADir.Wolfgang Preßlmeyr, Gesundheitskoordinator Zollamt Krems

  • Klausurtag mit der Frauenabteilung der Arbeiterkammer Wien:

“Für mich war die Abteilungsklausur sehr hilfreich, mal ein bisschen innezuhalten und wieder besser zu spüren, wie es jeder einzelnen von uns in der Abteilung geht. Durch die Arbeitsverdichtung und den Stress geht nämlich die Achtsamkeit im Alltag leicht verloren. Besonders spannend fand ich das Stimmungsbild zur Abteilungslandschaft und die Zweiergespräche nach der Methode der gewaltfreien Kommunikation. In Summe: Ich habe von diesem Tag viel mitgenommen und hatte den Eindruck, dass es auch meinen Kolleginnen so gegangen ist.
Mag.a Ingrid Moritz, Abteilung Frauen – Familie der Arbeiterkammer Wien

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